Sibylle Schwertner - Freie Journalistin und Autorin
            Sibylle Schwertner - Freie Journalistin und Autorin

Echt clever! Geniale Erfindungen aus Rheinland-Pfalz

Viele clevere Erfindungen und Erfinder kommen aus Rheinland-Pfalz und sind bis heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken:

Pünktlich um 20.00 Uhr ertönt jeden Abend die Fanfare der Tagesschau. Der Filmkomponist Hans Carste, gebürtig aus Frankenthal, hatte sie in den 50er-Jahren erdacht. Den Brüdern Franz und Anton Ullrich wurde in Maikammer gar ein Denkmal gesetzt. Sie erfanden den „Klappmeter“, der heute tagtäglich als Zollstock in Gebrauch ist. Ohne ihre blaue Farbe wären unsere Jeanshosen eine ziemlich blasse Sache. Der Indigo-Farbstoff, der sie zur Bluejeans macht, wurde erstmals von der BASF künstlich hergestellt. Nicht weniger blass wäre unser Fernsehbild ohne den Erfinder Walter Bruch aus Neustadt an der Weinstraße, der das PAL-Farbfernsehsystem erfand. Die Autorin Sibylle Schwertner nimmt sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit, als in Rheinland-Pfalz Hildegard von Bingen und Johannes Gutenberg wirkten und das Rhönrad, der Geigerzähler und vieles mehr erfunden wurde.

Bibliographische Angaben:

Sibylle Schwertner, Echt clever! Geniale Erfindungen aus Rheinland-Pfalz, Wartberg-Verlag 2017, 104 Seiten, fadengeheftetes Hardcover, zahlreiche Farb- und s/w. Fotos, ISBN 978-3-8313-2993-9 

http://www.wartberg-verlag.de/programm/titel/1243-echt-clever-geniale-erfindungen-aus-rheinland-pfalz.html

 

Pfälzer Weihnachtsgeschichten

Wenn Winter war, war Winter und das bis in den April hinein, da sind sich die Alten sicher. Der Schnee türmte sich bis zu den Fenstern, nur eine fußwegbreite Schneise markierte den Weg. Autos fuhren kaum und so nutzen die Kinder jeden Hügel für rasante Schlittenfahrten. Und wenn es gelang, Großvaters Kufen unter die eigenen Schuhe zu schrauben, ging es aufs Eis. Geheizt wurde nur die Küche, das Fensterbrett im Schlafzimmer diente als Kühlschrank. Und im Schlafzimmer fand auch die Bescherung statt – eine Stube gab es nicht kurz nach dem Krieg. Die leuchtenden Christbaumkerzen flackerten in Tablettenröhrchen und das Christkind war garantiert jedes Jahr just in dem Augenblick aus dem Fenster davongeflogen, als die Kinder nach dreimaligem Klingeln des Glöckchens den Raum betreten durften. In der Pfalz bringt nämlich das Christkind die Geschenke und nicht der Weihnachtsmann. In der Pfalz kommt auch nicht der Nikolaus, sondern der Belzenickel, ein finsterer Gesell, vor dem man sich als Kind ordentlich gefürchtet hat. Davon und von vielen anderen Erlebnissen aus der guten alten Winter- und Weihnachtszeit in der Pfalz erzählt Sibylle Schwertner in diesem Band.

Bibliographische Angaben:

Sibylle Schwertner, Pfälzer Weihnachtsgeschichten, Wartberg-Verlag 2015, 80 Seiten, 11 Euro, ISBN 978-3831327492 Erhältlich überall wo es Bücher gibt.

http://www.wartberg-verlag.de/programm/titel/1031-pfaelzer-weihnachtsgeschichten.html

Mannheims berühmte Töchter und Söhne

Heinz Haber brachte den Fernsehzuschauern die Welt der Wissenschaft nahe. Uwe Ochsenknecht war einer der „Männer“ in Doris Dörries gleichnamiger Komödie. Bülent Ceylan bringt nicht nur die Mannheimer zum Lachen. Und Joy Fleming hat den Blues, den „Neckarbrückenblues“. All diesen Männern und Frauen ist eines gemeinsam: Sie sind in Mannheim geboren oder verbrachten den Großteil ihres Lebens in dieser Stadt.

Das reich bebilderte Buch aus dem Wartberg Verlag porträtiert auf unterhaltsame Weise zahlreiche Töchter und Söhne der Stadt, die durch ihr Wirken über die Grenzen Mannheims hinaus bekannt geworden sind. Es sind Menschen, die auf unterschiedlichste Weise Karriere gemacht haben: als Musiker, Schauspieler, Sportler, Wissenschaftler, Designer oder Regisseur. So vielfältig und herzlich wie Mannheim und seine Menschen sind auch die Liebeserklärungen, die Mannheims berühmte Töchter und Söhne ihrer Heimatstadt machen, egal wie lang oder kurz sie in Mannheim gelebt haben, egal, wie weit sie ihr Lebensweg inzwischen von der Universitäts- und Quadratestadt an Rhein und Neckar weggeführt hat.

 

Bibliographische Angaben:

Sibylle Schwertner, Mannheims berühmte Töchter und Söhne.

128 Seiten, geb., zahlr. Farbfotos, Wartberg-Verlag 2010, ISBN 978-3-8313-2299-2

Aufgewachsen in Ludwigshafen in den 60er und 70er Jahren

„Das so genannte Wirtschaftswunder bescherte unseren Eltern Arbeit und Einkommen und uns eine unbeschwerte Kindheit. Nach und nach wandelte die Stadt ihr Gesicht. Hochhaussiedlungen mit Grünflächen entstanden, aber Fußball spielen durften wir dort nicht. Im Teenageralter bummelten wir dann im Minirock durch die wunderbare Warenwelt des „Merkur" und des Kaufhofs. Die Hippie-Welle schwappte aus den USA zu uns herüber, und bald waren auch hier bunte Kleider und Blumen im Haar modern", zeichnet die Autorin Kindheit und Jugend im Band „Aufgewachsen in Ludwigshafen in den 60er und 70er Jahre" aus dem Wartberg Verlag nach. Die Details, die sie in ihrer nostalgischen Zeitreise dabei ausgegraben hat, werden viele Leser wieder erkennen. Genau so spannend wie die kurzweiligen Anekdoten und Artikel sind auch die historischen Fotos, die aus unterschiedlichen Archiven stammen und den Band bereichern. Chronikleisten berichten zudem von wichtigen stadtpolitischen Ereignissen und Themenkästen behandeln wirtschaftliche und kulturelle Besonderheiten der Zeit.

Bibliographische Angaben:

Sibylle Schwertner, Aufgewachsen in Ludwigshafen in den 60er und 70er Jahren

64 Seiten, gebunden, zahlr. Farb- und S/w-Fotos, Wartberg Verlag 2009, 12,90 Euro, ISBN 978-3-8313-1897-1, erhältlich überall dort, wo es Bücher gibt oder direkt beim Verlag: http://www.wartberg-verlag.de/buch/aufgewachsen_in_ludwigshafen_in_den_60er_und_70er_jahren_978-3-8313-1897-1.html

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