Carlo von Opel: Die Energiesparfibel

Einführung von Sibylle Schwertner

Wetterkatastrophen, schmelzende Gletscher, verbrannte Erde: Unserem blauen Planeten droht der Kollaps, glaubt man vorbehaltlos Schlagzeilen und Nachrichten. Carlo von Opel tut das nicht. Er hinterfragt die Aussagen auch der Experten, stellt die Klimaveränderung in Relation zum Erdalter. Nur einen winzigen Bruchteil der Klimaentwicklung kann der Mensch überschauen und lässt dabei gerne auch historisch bewiesene Fakten außer Acht. Grönland war einst „Grünland“, ein prachtvolles Stück Land mit satten Grün und üppiger Vegetation. Wir wissen gar nichts, ist sich Carlo von Opel sicher und betrachtet den Klimawandel eher gelassen.

Nicht gelassen allerdings schaut er auf die Zerstörung der Umwelt durch anmaßenden Umgang mit den Ressourcen. Und auch dabei hat er nicht nur seine eigenen Vorstellungen im Blick, sondern stellt sie in einen umfassenden Zusammenhang, beobachtet und interpretiert die unterschiedlichen Verhaltensweisen der Menschen bei uns hier in Europa und in fernen Ländern. Carlo von Opel reist gerne und viel und bemüht sich, das Wissen aus den dabei gewonnenen Erfahrungen auch in unseren Alltag einzubringen.

Umweltschutz eines Nachfahren der bekannten Automobil-Produzentenfamilie? Vielleicht gerade deshalb. Carlo von Opel fährt gerne Auto und natürlich fährt er einen „Opel“, was sonst. Aber: Menschen und Tiere liebt er mehr als die Mobilität auf vier Rädern. Und er liebt die Natur. Mitte der 50er Jahre kam die Familie auf das Hofgut Petersau, dicht am Rhein, mitten in eine intakte Umwelt landwirtschaftlicher Prägung. Und eine intakte Umwelt ist es auch, die er unseren Nachfahren hinterlassen möchte. Unmoralisch ist für ihn unser verschwenderischer Umgang mit Energie. Zu mehr Sparsamkeit möchte er uns anhalten, zum „Energiesparen“ statt Verschwenden. Denn Energiesparen heißt für Carlo von Opel Umwelt und Natur schützen, nicht irgendwo und irgendwann, sondern vor der eigenen Haustüre, hier und jetzt. Im Hofgut Petersau macht er es vor: Wasser wird über Solarthermie erwärmt, eine Photovoltaikanlage liefert umweltfreundlichen Strom.

Seine Erfahrungen und hilfreiche Tipps fasste er in der „Energiesparfibel“ zusammen. Sehr unterhaltsam und mit pfälzischem Charme vermittelt er darin kleine aber feine Ratschläge, wie man ganz konkret Energie sparen und damit den eigenen Geldbeutel schonen kann. Seine Ratschläge rund ums Energiesparen sind gepaart mit eindrucksvollen Erfahrungsberichten aus fremden Ländern und Kulturen, die uns nicht selten staunen lassen.

Die "Energiesparfibel" entstand in enger Zusammenarbeit mit Sibylle Schwertner, die für Redaktion, Lektorat und Gestaltung verantwortlich zeichnet. Erhältlich ist die Fibel direkt beim Autor: http://www.carlovonopel.de/energie_sparfibel.html

Aufgewachsen in Ludwigshafen in den 40er und 50er Jahren

„Wir hatten keinen leichten Start ins Leben. In entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegsjahren hatten wir gelernt, wie wichtig der Zusammenhalt ist, und gemeinsam mit Familie, Freunden und Nachbarn schafften wir den Neuanfang", beginnen die Autorinnen Kindheit und Jugend in Ludwigshafen nachzuzeichnen. Wer an der nostalgischen Reise teilnimmt, wird viele Details aus seiner Kinder- und Jugendzeit wieder erkennen. Und an vielen Stellen auch sich selbst. Ja, so war es damals! Genau, das haben wir zu Hause auch erlebt! Erinnerungen, Emotionen und späte Entdeckungen – alles ist möglich bei der Zeitreise durch die 40er und 50er Jahre in Ludwigshafen.

Erika Böhmer, selbst ein Kind der 40er und 50er Jahre, ist in Ludwigshafen-Mundenheim geboren und aufgewachsen. Die Mutter dreier Kinder hat der Ehefrau ihres Enkels, Gisela Böhmer, von den Erlebnissen ihrer Kindheit und Jugend berichtet. Gisela Böhmer hat sie unter Anleitung von Sibylle Schwertner zu diesem Buch zusammengestellt.

Bibliographische Angaben:

Erika und Gisela Böhmer, Aufgewachsen in Ludwigshafen in den 40er und 50er Jahren.64 Seiten, gebunden, zahlr. Farb- und S/w-Fotos, 12,90 Euro, Wartberg-Verlag, ISBN 978-3-8313-1933-6, erhältlich überall dort, wo es Bücher gibt oder direkt beim Verlag: http://www.wartberg-verlag.de/buch/aufgewachsen_in_ludwigshafen_in_den_40er_und_50er_jahren_978-3-8313-1933-6.html

100 Jahre Frankenthaler Tierschutzverein e.V.

Tierschutz verlangt mehr als Tierliebe. Die Tätigkeit erfordert konsequentes, vorantwortungsbewusstes Handeln und Verzicht auf manche Annehmlichkeit. Beharrlichkeit, Energie und Ausdauer sind gefragt. Tätigkeit im Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, schon eher Anlass zur Scham darüber, dass der Mensch seine Rolle in der Verantwortung gegenüber lebenden, ihm von der Schöpfung der Natur anvertrauten Geschöpfen missbraucht, so dass Tierschutz als exponierte Tätigkeit überhaupt notwendig wird.

Erich Putz, bis 2005 Vorsitzender des Frankenthaler Tierschutzvereins und noch heute Ehrenvorsitzender, beschreibt mit diesen Worten in der Einleitung des anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Vereins entstandenen Festbuches seine bis heute gültige Definition von Tierschutz.

Das Festbuch mit einem Grußwort unter anderem des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten, wurde 2005/2006 von Sibylle Schwertner erarbeitet, die auch Redaktion, Lektorat und Gestaltung übernahm.

100 Jahre Frankenthaler Tierschutzverein, 1906-2006, 108 Seiten, geb., zahlreiche farbige, zum Teil historische Fotos, ISBN: 978-3-00-019011-7.